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DAS SIND WIR

Wir sind ein in Leipzig ansässiges Asset Management Unternehmen und konzentrieren uns auf die Entwicklung von Immobilien in der Region. Wohn- und Geschäftshäuser zählen zu unseren präferierten Objekten, in die wir unsere Leidenschaft für Immobilien und unsere Kreativität zur Wertsteigerung stecken.

Capinus Leipzig

Unser Team

Attachment image #1484

Antje von Rosen

Strategie und
Geschäftsentwicklung
avr@capinus.com

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Peggy Scholz

Marketing und
Vermietung
ps@capinus.com

INTERVIEW MIT ANTJE VON ROSEN

GEHT NICHT, GIBTS NICHT!

Frau von Rosen, wie sind Sie eigentlich zur Immobilienbranche gekommen?

Das war wohl eher Zufall. Meine Ausbildung bei der Bank, ein Economics Studium und ein MBA sowie ein Traineeprogramm bei einer amerikanischen Bank waren eher klassisch auf Corporate Finance ausgelegt. Ende der 80er Jahre gab es gerade bei amerikanische Banken einen Rückzug aus dem Immobiliengeschäft.
Das änderte sich zur Jahrtausendwende. Immobilien waren wieder schick, Banken finanzierten gerne. Die Objekte, Entwicklungsmöglichkeiten und Standorte fand ich spannend. Zuvor befasste ich mich hauptsächlich mit Unternehmen, deren Geschäftsmodellen und Produkten und eben zunehmend mit Finanzdienstleistern, Immobilienunternehmen und P.E. Companies. Dadurch entwickelte sich eine Sensibilität für den Immobilienmarkt.

Sie sind seit über 3 Jahren mit Capinus in Leipzig ansässig.
Was hat sie ausgerechnet nach Leipzig geführt?

Kontakte aus meinem Netzwerk baten mich, sie bei der Finanzierung von Immobilien in Leipzig zu unterstützen. So bin ich seit 2012 mindestens einmal im Monat in Leipzig gewesen und habe mich intensiv mit der Immobilienentwicklung hier beschäftigt. 2014 stand fest, dass ich die Entscheidung treffen muss, ob ich die Aufgaben zu 100% übernehme.
Da ich mich immer schon für Architektur interessierte, passte das ganz gut und stellte sich als unheimlich spannende und interessante Aufgabe heraus. Hauptaufgabe ist es, Immobilien und ihre Geschichte wertzuschätzen und deren Wert zu erhalten bzw. zu steigern. Das macht Spaß und ich habe hier ein sehr engagiertes sympathisches Team gefunden, mit dem auch die teils anspruchsvollen Aufgaben lösbar sind.

Sie sind ursprünglich aus Frankfurt, pendeln für Ihren Job seit Jahren – bleibt Zeit für Hobbies?

Das ist immer eine Frage der Organisation. Einigen meiner Hobbies kann ich in beiden Städten nachgehen und manchmal nutze ich das große Glück, mir das „best of both worlds“ zu suchen. Übrigens ist das Pendeln für mich kurz und unterhaltsam – sowohl im Auto als auch per Bahn bin ich in 3 Stunden gereist. Es entspannt mich eher als dass es mich stressen würde.
Frankfurt und Leipzig sind ja seit 1990 Partnerstädte. Sie haben viele Gemeinsamkeiten und sind trotzdem so gegensätzlich. Frankfurt bietet das Leben am Fluss, man kann durch den Odenwald oder den Taunus radeln. Leipzig hat die Seenlandschaft, es bietet verschiedenste Wassersportmöglichkeiten und wirklich viele kulturelle Veranstaltungen. Zur Buchmesse bin ich beispielsweise viel lieber in Leipzig, denn die Veranstaltungen sind attraktiver, da ist mehr Nähe als in Frankfurt.
Aber ja, ich nehme mir Freizeit für Sport und Kultur. Ich bin beispielsweise Mitglied der ImmoFrauen – da lässt sich wunderbar Berufliches mit Privatem mischen.

Was sind die nächsten großen Ziele, die sie sich gesteckt haben?

Momentan beschäftige ich mich mit der Entwicklung von Büroimmobilien, da man künftig noch stärker auf die sich verändernden Bedürfnisse der Mieter eingehen aber natürlich gleichzeitig die Wertsteigerung der Immobilien im Fokus haben muss.
Das sind manchmal fast gegenteilige Interessen, die es zu vereinen gilt. Dazu arbeite ich gerade an der Qualitätssicherung bei unseren Dienstleistern und entwickle Strategien, die das abbilden können.
Außerdem habe ich mir fest vorgenommen, den Frankfurtern Leipzig näherbringen und den Leipzigern Frankfurt. Da baue ich gerade intensiv an meinem Netzwerk, weil mir das auch ein persönliches Anliegen ist.
Apropos persönlich: ein Ziel für dieses oder nächstes Jahr ist eine längere Reise durch Lateinamerika und natürlich, mein neues Hobby, das Golfspiel zu verbessern.

Antje von Rosen